Freitag, 9. Juli 2010

Roman Milliansstrass - Kapitel 6 und folgende

Milliansstrass

Roman von Karl Weiss



1. Veröffentlichung, 2. Stück, Kapitel 6 und folgende

6. Ein neues Gefühl

Etwas Neues geschah in den Ferien. In diesen Sommerferien war ich in einem Kindererholungsheim. Ich war immer sehr blass und schmal und klein für mein Alter und so bekam ich regelmäßig eine Art von Kur von der Krankenkasse.

Es war schon das dritte Mal, dass man versuchte, mich aufzupäppeln. Der Erfolg der Kur wurde immer direkt in Gewichtszunahme gemessen. Diesmal war ich im Kinderheim in Unterwössen im Chiemgau. Mir gefielen die Aufenthalte im Kinderheim gut, bis auf einige Kleinigkeiten.

Man musste immer seinen Teller leer essen, durfte aber nicht selbst bestimmen, wie viel darauf kam. Dies war für mich normalerweise kein Problem, weil es nicht viel gab, was ich nicht mochte. Einmal allerdings, als es gerösteten Reis gab, der etwas angebrannt war und deshalb an einigen Stellen bitter schmeckte, musste ich den ganzen Nachmittag vor dem Teller sitzen bleiben, weil ich es einfach nicht fertig brachte weiter zu essen.

Was auch nicht angenehm war, war der Mittagsschlaf. Wir mussten jeden Mittag nach dem Essen ins Bett und stilliegen. Ich hasste das, denn ich war keinen Mittagsschlaf gewöhnt und konnte deshalb nicht schlafen.

Ich liebte es zwar, meinen Gedanken und Phantasien nachzuhängen, musste mich dabei aber bewegen (ich weiß auch nicht warum), also entweder gehen oder Radfahren.

Stilliegen fand ich nicht angenehm. Also versuchte ich zu schlafen. Ich schlief immer auf dem Bauch.

Bei einem dieser ‚Mittagsschlafe’ begann die Geschichte meiner eigenen Sexualität. Ich lag auf dem Bauch und mein Penis war hart geworden. Das tat er manchmal, ganz ohne besonderen Anlass. Ich lag also auf ihm.

Da spürte ich plötzlich ein angenehmes Gefühl, das von ihm ausging. Wenn ich den Druck auf ihn erhöhte, wurde das angenehme Gefühl stärker. Dann drückte ich mit aller Kraft und hielt die Luft an und es entstand ein wirklich beeindruckendes angenehmes Gefühl.

Nicht eine Riesensensation, aber doch sehr schön. Als Erwachsener würde man diesem Gefühl auf einer Skala von 0 (keine sexuelle Erregung) bis 10 (Orgasmus) höchstens eine 1 oder 2 geben, aber für ein Kind, das diese Art von Gefühle vorher nicht kannte, doch ein aufregendes Ereignis.

Mir wurde sofort der Zusammenhang mit dem Drücken der Mädchen klar. Ihr kritischer Punkt schien ja etwa an der Stelle zu sein, wo bei mir der Penis aus dem Körper herauskam und daher war es nahe liegend, dies war das Gefühl, das die Mädchen beim Drücken bekamen.

Das Gefühl hielt immer nur so lange an, wie man drückte, und das hing davon ab, wie lange man den Atem anhalten konnte. Danach verblasste es schnell. Ebenso war es für mich eindeutig: Dieses Gefühl konnte nicht alles sein, was die Erwachsenen spürten, denn dafür war ihr sichtbares “Außer-sich-sein” viel zu stark.

Ich begann jetzt regelmäßig, mir dieses schöne Gefühl zu gönnen, hauptsächlich abends im Bett vor dem Einschlafen. Meine Versuche, es eventuell auch an Pfosten und Stangen zu bekommen, schlugen fehl. Im Gegenteil, bei einem dieser Versuche klemmte ich mir einmal ein ‚Ei‘ ein, was gewaltig weh tat.

Nach den Sommerferien kam ich also in die ‚Oberschule‘. Sie war als ‚Gast’ in einer anderen Schule untergebracht, weil ihr ursprüngliches Gebäude ausgebombt und bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht wieder aufgebaut war. Dadurch hatten wir Schichtunterricht. Montag, Dienstag und Mittwoch war vormittags Unterricht, Donnerstag, Freitag und Samstag am Nachmittag.

Zu jener Zeit war der Samstag noch ein normaler Arbeits- und Schultag. Die Fünf-Tage-Woche gab es noch nicht, weder in der Arbeit noch in der Schule.

Das Schulgebäude, das beide Schulen beherbergte, war in der Maximilianstraße, direkt am ‚Maxmonument‘, also nur fünf Minuten zu Fuß von zu Hause entfernt.

Meine Freundinnen waren froh, mich zurück zu haben. Aber ich konnte mich jetzt mit ihnen nur von Montag bis Mittwoch treffen. Ich war nicht traurig darüber, denn so konnte ich häufig vormittags in den Englischen Garten fahren. Dann war mein Unterschlupf fast ständig frei.


7. „Raufen“

Ich überlegte mir krampfhaft, wie ich eventuell meine unterschiedliche Drückmethode in unsere Spiele mit einbeziehen konnte.

Schließlich kam ich auf eine Idee: Ich schlug vor, „Kämpfen” (auf bayrisch: „Raufen”) zu spielen: Wer den anderen auf den Rücken legen und ihn 30 Sekunden auf dem Boden halten konnte, hatte gewonnen. Die Mädchen protestierten gleich:

„Raufen ist für Buben!”

„Typisch, ein Bub schlägt so was vor!” usw.

Lilli aber dachte ein bisschen nach und sagte, ich solle doch einmal vormachen, wie ich das meine. Viviane wurde ausgewählt, mit mir zu raufen. Sie war kleiner als ich und es war für mich nicht schwer, sie auf den Rücken zu legen.

Dann hielt ich ihre Hände über ihrem Kopf fest, legte mich auf sie, ruckelte meinen Penis zurecht an jenen Ort, von dem ich dachte, jetzt sei er genau an ihrem kritischen Punkt war und begann zu drücken, indem ich die Beine vom Boden hob und so mein ganzes Gewicht auf diesen Punkt verlagerte. Sie begriff sofort, rückte mich zurecht (ich war noch nicht am richtigen Ort gewesen) und begann mit dem Hintern zu zucken.

Mein Kleiner war schon in der Erwartung, was kommen sollte, hart geworden und sandte dann auch schon jenes angenehme Gefühl an mich. Wir beide hielten die Luft an und wurden rot im Gesicht und die anderen Mädchen sahen, was wir machten.

Ab dem folgenden Tag war das Raufen eines unser häufigsten Spiele. Lilli ließ es sich nicht nehmen, als erste zu zeigen, wie es gespielt werden soll. Sie war deutlich größer und stärker als ich und legte mich leicht auf den Rücken. Sie legte sich auf mich, ruckelte meinen Penis zurecht (diesmal musste sie einen Moment warten, bis er hart geworden war), und begann, unterstützt von der rhythmischen Bewegung, zu drücken.

Eine ihrer Brüste lag jetzt genau auf meinem Gesicht und ich genoss das Gefühl des Kontakts, wenn ich auch nichts weiches spüren konnte (Ich hatte schon bemerkt, sie hatte schon Brüste, sie war ja schon 12).

Alle konnten sehen, wie wir beide das schöne Gefühl bekamen und dann kam die Nächste dran. Es stellte sich als klug heraus, mich jedesmal besiegen zu lassen und in die Unterlage zu kommen, weil es für die Mädchen leichter war als für mich, den (ja deutlich fühlbaren harten Kleinen) an den richtigen Ort zu bringen. Sie wussten, wo er hin musste, ich konnte es nur ahnen.

Wenn alle fünf Mädchen durch waren, war ich schon ziemlich atemlos und wir spielten etwas anderes, aber nach kurzer Zeit legten wir wieder eine Pause zum Raufen ein. Dies wurde jetzt Routine.

Viviane erzählte mir später:

“Nach anfänglicher Skepsis waren wir alle begeistert von deiner Idee. Es war wunderschön, das schöne Gefühl im Kontakt mit dem kleinen harten Ding zu bekommen, das du da unten hast. Wenn man es miteinander machte, gab es mehr Befriedigung als allein. Wir sprachen bei unseren Lagebesprechungen davon, ob du auch so ein schönes Gefühl bekamst und waren uns einig: Ja! Wir diskutierten auch darüber, ob das, was wir machten, Sünde sei und konnten uns nicht darüber einigen. Aber niemand, auch nicht die, die es als Sünde ansahen, waren dafür, damit aufzuhören. “

Bei dieser Art von Raufen hatten wir ja kaum Hautkontakt. Die Oberschenkel der Mädchen waren von den Röcken bedeckt und wir hielten nur die Hände des Anderen fest. Doch das sollte sich nun ändern. Den ersten Schritt dazu machte wieder Lilli.

Beim Fangen spielen war sie jetzt immer hinter mir her (und holte mich leicht ein). Aber statt mir einen kurzen Schlag zu geben, wie das üblich war, packte sie mich, wodurch ich hinfiel und ließ sich dann über mich fallen. Danach brauchten wir eine ganze Zeit, um uns zu entknäueln. Ich spürte, wie sie den Hautkontakt mit mir gern hatte. Ich empfand ihn auch als schön. Ich hätte gern noch intensiver Kontakt mit ihr gehabt, aber es ergab sich nur schwerlich.

Dann, als ich beim Fangerles hinter ihr her war, sah ich, ihre Bluse war etwas aus dem Rock gerutscht. Ich dachte mir, ich wolle ihre Brüste sehen und eventuell berühren. Statt sie umzureißen, griff ich also nach der Bluse und zog sie hoch, während Lilli sich fallen ließ. Welche Enttäuschung - sie hatte einen BH an und man konnte nichts weiter sehen.

Am nächsten gemeinsamen Spieltag lag sie beim Raufen wieder auf mir und ich spürte, heute hatte sie keinen BH an. Sie blieb danach einen Moment auf mir liegen, so als sei sie sehr erschöpft und unsere beiden Arme berührten sich fast in ganzer Länge. Dies ergab ein anderes angenehmes Gefühl. Nicht jene sexuelle Erregung, sondern das schöne Gefühl des Hautkontaktes.

Beim Fangen, sobald ich dran war, machte ich mich an die Verfolgung Lillis. Sie lief in einen etwas abgelegeneren Bereich auf der kleinen Halbinsel zwischen Isarkanal und Auer Mühlbach, wo man zwischen den Büschen durch tauchen musste und ließ sich von mir einholen. Ich griff gleich wieder nach der Bluse und zog sie hoch und Lilli ließ sich fallen. Noch im Fallen konnte ich ihre Brüste sehen. Ich ließ mich auf sie fallen, und ‚rein zufällig’ landete genau meine Hand auf einer ihrer Brüste. Da war es, das angenehme Gefühl, eine weibliche Brust zu spüren! Die Brust war wie ein Muskel, der nicht angespannt ist, fest und doch weich und beweglich. Die Warze stand zu meiner Enttäuschung nicht heraus, war fast mehr nach innen gestülpt und der Warzenhof war ganz weich und mit extrem zarter Haut ausgestattet.

Ich lag auf dem Rücken und sie legte sich auf mich und packte meine Arme, so als ob wir beim Raufen wären. Eine Brust lag genau auf meinem Gesicht. Bildete ich mir das nur ein oder rieb sie diese ein wenig gegen meine Nase? Sie ruckelte 'ihn' zurecht und schon bekamen wir unsere schönen Gefühle.

Ihre Brustwarzen und Warzenhöfe waren nicht so dunkel und groß, wie ich es gerne gesehen hätte. Aber es war ein gewaltiger Unterschied, ob man so etwas einfach sah oder wirklich fühlte.

Ich bemerkte, wie ihre Warzen jetzt hart wurden, kleine Knubbel und nicht mehr so weich wie vorher, als ich sie gespürt hatte.

Doch mehr als die Brust im Gesicht spürte ich jetzt etwas anderes angenehmes: Der Kontakt der beiden Bäuche. Ein zusätzliches Gefühl, so angenehm, so zart und zärtlich wie ein Streicheln – und das zusätzlich zum angenehmen Gefühl, das vom Penis ausging.

Die Anderen brauchten ein wenig, bis sie uns fanden, denn wir waren ins Unterholz gelaufen. Jetzt sahen sie, was wir hier machten. “An jenem Abend berichtete Lilli uns begeistert, wir müssten das unbedingt auch ausprobieren: Die Bluse hochziehen, Bauch auf Bauch legen und die Brust an mich drücken und eine Zeit lang so bleiben. Es sei sensationell.”

Ab dem nächsten Tag ließen wir Hemd und Blusen aus der Hose bzw. dem Rock und zogen sie etwas nach oben, wenn wir rauften. Die Mädchen genossen den Kontakt am Bauch offenbar genauso wie ich.

Ich weiß nicht, welches Mädchen auf die Idee gekommen war, aber kurz danach verkündete Lilli, wir sollten ab sofort in Sportkleidung kommen. Wir sollten unseren Eltern sagen, wir würden Sport machen.

Tatsächlich schluckten meine Eltern diese Geschichte und die der Mädchen offenbar auch. Sportkleidung, das hieß nur ein Turnhemd, Turnhose und Turnschuhe (damals zog man in Turnschuhe immer Socken).

Wenn wir anfingen zu spielen, rief Lilli: “Eine Mannschaft muss die Hemden ausziehen!”, so als ob wir ein Mannschaftsspiel machen wollten. Dann zogen Miriam und Viviane, die beiden jüngeren Mädchen, und ich die Hemden aus. Die drei älteren Mädchen konnten sie unmöglich ausziehen, denn sie hatten schon deutliche Brüste oder Ansätze zu Brüsten.

Unser Raufspiel wurde jetzt noch schöner. Die Mädchen legten sich auf mich, die größeren schoben dabei das Hemd hoch und wir hatten Kontakt am ganzen Körper. Die Beine lagen aufeinander, die Arme wurden aufeinandergelegt, die Bäuche berührten sich, sie drückten ihre Brüste gegen mich, die großen Mädchen gegen mein Gesicht, die beiden kleineren gegen meine Brust, während sie ihren kritischen Punkt gegen meinen Kleinen drückten.

Allen Mädchen gefiel es offensichtlich genauso gut wie mir. So bekam ich jetzt auch die Brüste von Marianne und Herta zu sehen und zu spüren. Leider gab deren Aussehen nichts zusätzliches her. Sie waren noch kleiner als Lillis und auch etwas härter und hatten ebenfalls nicht die großen und/oder dunklen Warzen und Warzenhöfe, die ich gerne gesehen hätte.

Aber auch bei ihnen fiel mir wieder auf, das ihre Brustwarzen während dieses Spiels grösser und härter wurden. Wenn die Brüste der größeren Mädchen da gegen mein Gesicht gedrückt wurden, kam ich auf den Gedanken, vielleicht die Brustwarze in den Mund zu nehmen, vielleicht zu lutschen, aber irgendwie traute ich mich dann doch nicht.

Das schöne Gefühl des Hautkontaktes war am Anfang am schönsten, dann verblasste es. Eine Woche später entdeckte Lilli, wie man dieses Verblassen verhindern konnte: Wenn sie ihrem Oberkörper immer wieder anhob und sich dann wieder auf mich legte, erneuerte sich das Gefühl.

Alle Mädchen begannen also ab den folgenden Tag auf mir zu pumpen, d.h. den Oberkörper immer wieder hoch zu stützen und dann wieder auf mich zu legen.

Irgend jemand fand dann auch heraus: Man musste gar nicht die Luft anhalten, um das schöne Gefühl zu bekommen. Man konnte genauso gut weiter atmen. Diese Entdeckung half vor allem mir sehr, weil ich nach dem Raufen mit fünf Mädchen doch immer ziemlich außer Puste gewesen war und eine gute Zeit brauchte, bis ich erneut mit der Ersten anfangen konnte.

Dadurch konnten wir das Raufspiel jetzt deutlich häufiger machen. Es wurde zu unserem häufigsten Spiel.

Unser Spiel hatte jetzt Formen angenommen, die es uns geraten erschienen ließ, es nur in jenem etwas abgelegenen Teil der Anlagen zu spielen.

Wenn uns ein Erwachsener beobachtet hätte, wäre er zweifellos zu eindeutigen Schlüssen gekommen.

Die Heranwachsende dort gab nur kurz vor, mit jenem Jungen zu raufen, dann legte sie sich auch schon auf ihn, der nur mit einer Turnhose bekleidet war, und zog dabei auch noch das Turnhemd hoch. Ihre Brüste kamen zum Vorschein und kamen auf dem Gesicht des Jungen zu liegen. Dann begann sie rhythmisch Druck auf den Unterleib des Jungen auszuüben und pumpte mit dem Oberkörper auf und ab.

In Wirklichkeit war jener Teil der Gasteiganlagen, wo wir jetzt Raufen spielten, nicht so abgelegen, gar nicht zu vergleichen mit meinem Unterschlupf. Recht gesehen, muss es Erwachsene gegeben haben, die uns dort sahen. Sie wollten sich aber wohl nicht in Sachen einmischen, die sie nichts angingen.

Zum Glück sah uns offenbar niemand, der uns kannte. Auf jeden Fall waren wir auch darauf vorbereitet, wenn uns jemand eventuell zur Rede stellen würde. Wir waren jederzeit bereit, schnell das Weite zu suchen. Und wir konnten schnell laufen! Und falls jemand bei den Eltern reklamierte, konnte man immer noch alles abstreiten.

Schließlich - und damit wurde der absolute Höhepunkt der Freiluftsaison erreicht - kam ich ein wenig später auf die Idee, meine Arme jetzt nicht mehr gegen die des jeweiligen Mädchens zu halten, sondern mit beiden Händen nach ihren Hinterbacken zu greifen.

Ich griff nach der Rückseite ihrer Oberschenkel und schob dann die Hand nach oben. Da die Mädchen ja nur Turnhosen anhatten, die ich mit dieser Bewegung hoch schob (und Turnhosen hatten zu jener Zeit noch keine Innenhöschen), landete ich damit zwangsläufig an den kleinen Mädchenhintern, die sich in rascher Folge spannten und entspannten. Ich drückte sie ganz fest an mich.

Es war ein zusätzliches und erregendes Gefühl, die zuckenden Hintern in den Händen zu haben. Ich erinnere mich, dies stürzte mich in eine richtige Sinnesverwirrung. Es war wie ein Traum, aus dem man nicht aufwachen wollte.

Abends im Bett brauchte ich nur an die zuckenden Mädchenhintern in meinen Händen denken und auf den Bauch legen und schon konnte ich mir das schöne Gefühl bescheren. Noch heute kann mich die bloße Erinnerung daran zu heftigsten Erektionen treiben.

“Als du dann noch unsere Hintern in die Hände nahmst, wurde das Gefühl unheimlich schön. In unseren Lagebesprechungen waren wir uns alle einig, es machte einen deutlichen Unterschied aus, ob du die Hände an unseren Hintern hattest oder nicht.”

8. Im „Unterschlupf“ (II)

Noch bevor die Freiluftsaison zu Ende ging, wurde meine Sexualerziehung auch im Unterschlupf fortgesetzt. Es war, glaub` ich, ein Sonntag. Ich sah dort wieder ein Paar, das sich küsste und wartete, ob eventuell noch mehr zu sehen sein würde.

Und tatsächlich, auch dieser Mann begann nach kurzer Zeit, der Frau in die Bluse zu greifen. Er knetete die Brüste nicht, wie der andere Mann es getan hatte, sondern streichelte sie, speziell die Brustwarzen.

Dann zog er der Frau die Bluse und den BH aus, und ich bekam deren Brüste zu sehen. Sie waren sehr groß, hingen aber herunter. Die Warzen waren hell und groß und er begann sie mit der Zunge zu bearbeiten. Offenbar gefiel dies der Frau sehr gut.

Sie begann laut zu atmen und griff ihm dann in die Hose. Zum Vorschein kam wieder so ein „Riesending“, zwar etwas kürzer als der des anderen Mannes, aber immer noch unangenehm groß. Sie rieb ihn, wie ich es schon kannte, während er weiter ihre Brüste bearbeitete. Dann, beide atmeten schon schnell und hörbar, wurden die beiden hektisch und zogen schnell alle Sachen aus. Die Frau legte sich auf den Rücken und er sich auf sie.

In diesem Moment sah ich zum ersten Mal die Vulva einer erwachsenen Frau. Das heißt, zunächst sah ich gar nichts, denn man konnte nur einen riesigen Haufen Haare sehen. Dann aber wurde mir langsam klar: Da unter den Haaren war jener Mund, jener längs geführte Schlitz mit den beiden Lippen war, den ich schon kannte.

Ich konnte mich gut erinnern, wie das bei Rita ausgesehen hatte, musste jetzt aber umdenken. Zunächst wegen all der Haare, aber dann auch wegen der Größe. Was die Frau da hatte, war doch deutlich grösser im Vergleich zu dem kleinen „Schlitz“ bei Rita, aus dem Pipi kam. Nicht einfach nur, weil die Frau größer war als Rita, auch im Verhältnis zum Körper war dies größer. Die Frau lag da, die Füße kaum zwei Meter vor mir, mit geöffneten Beinen und ich konnte mir alles in Ruhe ansehen.

Die beiden hatten aber irgendwelche Schwierigkeiten. Die Frau redete in intensivem Ton auf ihn ein und er ging von ihr herunter. Offenbar war es ihr zu hart auf dem Boden und mit ihm auf sich. Nach einiger Zeit von intensivem Getuschel legte er sich schließlich auf den Rücken und sie setze sich auf ihn. Sie nahm seinen großen erigierten Penis in die Hand und ich dachte, sie würde ihn jetzt da längs in den Schlitz zwischen ihre Lippen legen.

Welche Überraschung, als ich sah, sie führte ihn senkrecht zu ihrem Körper und zu einem Punkt mehr zum unteren Ende der Vulva hin. Dort - ich konnte es deutlich sehen, sonst hätte ich es nicht geglaubt, führte sie ihn an eine Stelle, wo er in ihren Körper hinein fuhr.

Sie bewegte ihren Körper auf und nieder und er drang mit jedem Mal tiefer in sie ein. Schließlich war er mit der ganzen Länge seines Riesendings in ihr drin! Diese Frau musste dort eine Riesenausbuchtung im Körper haben, sonst hätte der da nicht hineingepasst. Ich war ganz nah und konnte deutlich sehen, es war nicht die Öffnung im Hintern, in der er drin war. Die war vielmehr ein wenig weiter hinten noch zu sehen.

Ob alle Frauen dort so eine Öffnung im Körper hatten? Wozu sollte das gut sein?

Sie bewegte sich mit dem Unterkörper auf und ab und ich konnte leicht die typische Bewegung wiedererkennen, die Männer anregte, nämlich die Haut am erigierten Penis herauf und herunter zu schieben. Ich konnte sogar sehen, wie die Haut ihres ‚Hohlraumes’ bei jeder der Hinaus-Bewegungen ein wenig mit heraus befördert wurde. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass dies eine „normale“ Ausführung jener Beschäftigung der Erwachsenen miteinander sein konnte.

Sie wurde immer schneller in der Auf- und Ab-Bewegung und atmete und stöhnte immer schneller. Er atmete ebenfalls laut hörbar. Dann änderte sie die Bewegung. Sie blieb jetzt ganz auf ihm sitzen, so blieb sein Ding ‚bis zum Anschlag‘ drin und sie bewegte den Unterleib vor und zurück, erst langsam und dann immer schneller. Nach einer Zeit kamen beide offenbar zur höchsten Erregung. Er bewegte sich mit höchster Intensität gegen den Rhythmus ihres Körpers und sie fuhr mit weit geöffneten Mund vor und zurück. Beide erstarrten dann in der Bewegung und fielen übereinander.

Dieses Erlebnis gab mir erneut zu denken. Ich war hauptsächlich besorgt um die Größe des Phallus und was das für mich in der Zukunft eventuell bedeuten könnte. Ebenso musste ich mich jetzt zweifelnd fragen, ob diese ‚Öffnung’ im weiblichen Körper generell vorhanden war, eventuell sogar zum ausdrücklichen Zweck, den Männern dieses Erlebnis zu gönnen. Aber warum sollte die Natur dies vorgesehen haben, wenn die Frauen dies doch genauso gut mit der Hand machen konnten?


9. Neue Spiele

Das nächste wichtige Ereignis mit meinen Freundinnen war Ende September: Die Familie Lillis und Hertas (die Schwestern) zog um in die Maximilianstrasse, in eine weit größere Wohnung. Ihr Vater muss wohl ein ‚großes Tier‘ gewesen sein, er konnte sich eine Wohnung in der Maximilianstrasse leisten.

Wenn ich heute durch die Maximilianstraße gehe, erinnere ich mich an jene Nachmittage dort in der Wohnung, aber auch an Thomas Mann. Er beginnt seinen ‚Tod in Venedig’ mit der Hauptfigur in München in der Maximilianstrasse. Sicher eines der wichtigsten Werke der Literatur deutscher Sprache des 20. Jahrhunderts.

Ich hätte mir vorstellen können, man würde die Maximilianstrasse in Thomas-Mann-Allee umbenennen. Dann überlegte ich mir aber: „Dann würde ein auf den Spuren Thomas Manns wandelnder ja nicht mehr finden, in welcher Strasse denn Aschenbach die Geschichte des Endes seines Leben beginnt.“

Also besser eine andere wichtige Strasse nach ihm benennen? Vielleicht auch ein Denkmal aufstellen? Die Ungererstrasse hätte sich vielleicht geeignet, die ja auf der zweiten Seite des ‚Tod in Venedig’ auftaucht. Hat Thomas Mann doch 40 Jahre seines Lebens in München verbracht.

Der geneigte Leser möge, so er einen Stadtplan von München hat, getrost nachsehen. Man hat tatsächlich sowohl eine Thomas-Mann-Allee als auch ein Heinrich-Mann-Allee benannt. Die ehemalige Föhringer Allee ist unbenannt worden, in einem abgelegen Winkel Bogenhausens, direkt am Isarufer, gut versteckt unter der großen Brücke des ‚Mittleren Ringes’ über die Isar, ein Platz, der uns im weiteren Verlauf der Geschichte erneut begegnen wird.

Nur damit niemand eventuell auf die Idee käme, München hätte dem großen Dichter in irgendeiner Weise eine Reverenz erweisen wollen. Hatte man nicht eben noch seine Bücher verbrannt? Und nun plötzlich sollte alles nicht mehr wahr sein? Nein, wenn man denn schon dem neuen Zeitgeist Tribut zollen muss, so macht man das in einer Art und Weise, die jedem klar macht, man hat seine Grundsätze nicht geändert.

Nun, wahrscheinlich hätte es Thomas Mann sowieso nicht gefreut, von den gleichen Politikern geehrt zu werden, die den neuen Münchener Flughafen nach einem Politiker benannten, der...... Na, lassen wir das!

Es mag jemand argumentieren, Thomas Mann habe eben dort gewohnt, in der Poschinger Straße 1, Ecke Föhringer Allee, bis er 1933 aus Deutschland fliehen musste. Mir scheint das aber eher ein billiger Vorwand, keine bedeutende Straße in München nach ihm zu benennen.

In diesem Zusammenhang fällt mir auch immer Ulm ein. Wenn der geneigte Leser dort einmal vorbeikommt, möge er die Stadt doch einmal besuchen und versuchen, irgendeine würdige Ehrung für einen ihrer größten Söhne und einen der wichtigsten Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts, Albert Einstein, zu finden.

Wo kämen wir denn da hin, wenn in unserer sauberen Stadt ein wichtiger Ort nach einem D….juden benannt würde? Das ist, wie man weiß, natürlich kein Antisemitismus. Antisemitismus ist vielmehr, wenn man die Schlächtereien Israels beim Namen nennt.


Dort in der Maximilianstraße hatten Lilli und Herta ein großes Zimmer für sich allein. Dies löste ein Problem für uns, denn jetzt, Ende September, begannen schon die ersten kalten Tage und es wäre sowieso nicht mehr möglich gewesen, im Freien in Sportkleidung zu spielen. So gingen wir jetzt sehr oft zu ihnen zum Spielen. Dort konnte ich auch bis abends um Sieben bleiben, weil meine Mutter wusste, wo ich war.

Üblicherweise trafen wir uns jetzt gar nicht mehr an der Lukaskirche, sondern gingen gleich in Lillis und Hertas Wohnung. Die beiden hatten in ihrem Zimmer so eine Art Kuschelecke gebaut, mit Matratzen auf dem Boden und einem Vorhang außen herum.

Wenn wir Raufen spielen wollten, zogen wir uns dorthin zurück. Lilli schloss dann das Zimmer von innen zu. Ihren Eltern gefiel dies offenbar gar nicht. Ihre Mutter klopfte gegen die Tür und rief, aber Lilli spielte die Entrüstete

“Wir wollen unter uns sein! Kann man denn in diesem Haus kein Privatleben haben?”

rief sie durch die geschlossene Tür. Tatsächlich akzeptierte ihre Mutter dies. Kurz danach war auch schon wieder offen und erst später wurde erneut zugeschlossen. So schöpfte ihre Mutter offenbar keinen Verdacht.

Jetzt hatten wir aber ein anderes Problem. Wir waren ja dick angezogen und konnten so nicht unser Raufspiel in der letzten Version machen. Aber unser Einfallsreichtum kannte wieder keine Grenzen. Vor dem Raufen wurde ein Pfänderspiel eingeschoben. Wir hatten schon öfters Kartenspiele gemacht und jetzt wurden Karten von einem Haufen gezogen und wer die höchste Karte hatte, musste ein Pfand geben. Die einzigen Pfänder, die wir hatten, waren unsere Kleidungsstücke. So wurde das Pfänderspiel zu einem Ausziehspiel. Wir stoppten aber nicht etwa, wenn jemand nur noch die Unterhose oder nur noch BH und Schlüpfer anhatte, sondern machten weiter, bis alle nichts mehr anhatten.

„Wir hatten dies auf einer unserer Lagebesprechungen so beschlossen. Wir wollten alle deinen Zwiedelwutz sehen, den wir ja schon oft gespürt hatten. Bei uns dagegen würdest du ja nicht viel Neues sehen, denn die Brüste der größeren Mädchen kanntest du ja schon. Wir hatten als sicher angenommen, du würdest dich nicht weigern, auch die Unterhose auszuziehen, wenn wir ebenfalls alles auszögen. Und damit hatten wir uns nicht getäuscht.

Welche Enttäuschung, als wir ihn dann wirklich zu sehen bekamen! Er war ja wirklich winzig klein, obwohl er keck schräg nach oben in die Luft stand.“

Mir war gar nicht bewusst gewesen, die Mädchen waren wild darauf, ihn zu sehen. Als wir das Pfänderspiel zum ersten Mal machten, und ich merkte, wir würden nicht halt machen beim Ausziehen, hatte ich vielmehr mein Augenmerk auf den Mund der Mädchen da zwischen den Beinen gelegt.

Die Situation war so: Ich nur noch die Kniestrümpfe und die Unterhose anhatte, und die Mädchen waren auch schon sehr leicht bekleidet, als Herta, die nur noch ihr Höschen anhatte, die höchste Karte zog. Sie zog es ohne irgendwelche Umstände aus und ich konnte sehn, sie dort schon Haare, aber nur wenige, wenn diese auch schon lang waren.

Man konnte aber den kleinen Hügel über den Lippen noch gut sehen und dann den Ansatz der Lippen und den Anfang des Schlitzes. Dieser Anblick ließ meinen Kleinen aufstehen, was der (gewohnte) ihrer nackten Brüste vorher noch nicht bewirkt hatte. Die nächste höchste Karte zog die zweitjüngste der Mädchen, die damit ihre Bluse ausziehen musste und dann nur noch ihr Höschen anhatte (Brust und BH hatte sie ja noch nicht).

In der Folge traf es mich: Ich musste die Socken ausziehen (wir hatten ausgemacht, Schuhe und Socken galten jeweils paarweise, damit das Ganze sich nicht zu lange hinzog). Dann war Lilli dran, die ebenfalls die Socken auszog und dann nur noch BH und Höschen anhatte. Dann war es wieder Herta, die aber nichts mehr ausziehen konnte. Dadurch traf es die zweithöchste Karte, die gehörte Viviane, die jetzt auch nur noch das Höschen anhatte und dann war es geschehen.

Ich hatte wieder die höchste Karte und zog die Hose aus. Mir war klar, die Mädchen sahen, er war steif, und es war mir unbehaglich. Aber es war kein großes Problem, weil ich mit den Mädchen ja schon sehr intim war.

„Genauso ging es uns auch. Wir hatten eigentlich nicht den Eindruck, uns vor einem Jungen auszuziehen, weil du ja gewissermaßen zur Familie gehörtest.“

Danach ging es ganz schnell, bis alle Mädchen als letztes ihr Höschen ausgezogen hatten. Bei Lilli sah man dunklere Haare, die bereits einiges ein wenig verdeckten. Marianne hatte auch bereits Haare dort, während die beiden jüngeren Mädchen noch, wie ich, keine Haare hatten. Bei ihnen konnte man alles gut sehen, aber es war eben nicht mehr zu sehen als das, was ich von Rita schon kannte. Es wurde mir klar, es war doch ein großer Unterschied zur Vulva einer erwachsenen Frau oder einer schon herangewachsenen Jugendlichen.

Gleich darauf gingen wir übergangslos zum Raufen über. Jetzt spürte ich meinen Kleinen also direkt, ohne Textil dazwischen, in der Vulva der Mädchen. Ein faszinierendes Gefühl, irgendwie anders als vorher. Während sie vorher auf eine Stoffschicht gedrückt hatten, konnte ich ihn jetzt deutlich da zwischen ihren Lippen fühlen. Er war richtig "drinnen" und rechts und links konnte ich die Lippen der Mädchen spüren. Er war ja noch klein und passte da in seiner ganzen Länge hinein. Aber das eigentliche schöne Gefühl wurde dadurch nicht verändert.

„Ja, auch wir Mädchen hatten eigentlich erwartet, es müsste sich etwas sensationell Neues tun, wenn man es nackt macht, aber der Unterschied war nicht so riesig.“

Im Laufe der folgenden Wochen wurde das nackte Raufen schon zur Routine. Während die Mädchen am Anfang peinlichst darauf bedacht waren, vor mir nie die Beine zu öffnen, außer beim Raufen selber, wenn sie auf mir lagen, ging diese Vorsicht dann mit der Zeit verloren. Einmal hatte Marianne sogar ihre Beine im Sitzen ganz weit geöffnet, direkt neben meinem Kopf, während eines der anderen Mädchen auf mir lag. Ich weiß nicht, ob sie es absichtlich tat.

Sie schloss die Beine jedenfalls nicht, als ich den Kopf zu ihr hin drehte und jetzt aus nächster Nähe betrachtete, was es da zu sehen gab.

Jetzt wurde mir klar, da drinnen war nicht einfach ein Hautlappen, sondern noch einmal ein Paar von inneren Lippen, das aber nicht oben, am Ansatz der äußeren Lippen anfing. Dort setzte vielmehr ein kleiner Strang von Haut an (so schien es mir damals jedenfalls), der dann, ein wenig weiter unten, in eine kleine Spitze auslief, von der dann die inneren Lippen ausgingen. Diese Spitze war genau an jener Stelle, an der ich bereits früher den „kritischen Punkt“ ausfindig gemacht hatte. Erst viele Jahre später erfuhr ich von meiner ersten Frau: Dort verbirgt sich unter einem kleinen Hautschutz die Klitoris.


10. Ein Höhepunkt

Als Lilli zum ersten Mal zum Höhepunkt kam, hatte ich schon so etwas geahnt. Sie war ja schon in der Pubertät.

Ich wußte nicht, was das sonst noch so mit sich brachte, aber ich merkte, daß sie mit einem Mal ihre Zeit beim Raufen immer mehr ausdehnte, bis manchmal die Anderen schon ungeduldig wurden, und daß sie anfing, mit offenem Mund und laut zu atmen und jenen Blick-in-die-Ferne bekam, Anzeichen, die ich ja jetzt von meinem Anschaungsunterricht im Unterschlupf schon kannte.

„Lilli erzählte uns, daß sie das schöne Gefühl plötzlich steigern konnte zu Gefühlen, die weit schöner und intensiver waren als das, was wir kannten. Zuerst machte sie eine bestimmte Technik dafür verantwortlich, aber dann stellte sich schnell heraus, daß es nicht die Technik, sondern sie war, die den Unterschied ausmachte. Sie war ja die Älteste von uns.“

Was mir gleich auffiel, war, daß es jetzt da zwischen den Lippen bei Lilli feucht und glitschig wurde. Es war ja bei den Mädchen dort bisher immer trocken gewesen. Etwas Feuchtes hätte ich auch sehr befremdlich gefunden, denn ich hätte an Pipi gedacht. Jetzt aber, wo ich etwas Feuchtes fühlte, war klar, daß es kein Pipi war. Es mußte eine spezielle Flüssigkeit sein, die weit besser schmierte, als Pipi das getan hätte.

Sie ermöglichte es Lilli jetzt, statt rhythmisch auf den kritischen Punkt zu drücken, eine kleine halbkreisförmige Vor- und Zurückbewegung zu machen, was zu einem Reiben meines Penis durch ihre Vulva hinauf und herunter führte. Auch dies erkannte ich gleich wieder. Das Reiben am Penis und (wie ich meinte) durch die Vulva war doch genau das, was die Erwachsenen machten, um ihre überwältigenden Gefühle zu bekommen!

Nachdem Lilli schon zwei Wochen lang ihr Raufen immer mehr ausgedehnt hatte, kam der Tag, an dem sie ihren ersten Orgasmus bekam. Wir alle erlebten ein ungeahntes Schauspiel.

Als Lilli über mir war, dehnte sie das Raufen erneut lange aus. Sie rieb und rieb immer schneller. Ihr lautes Atmen ging über in kleine, unterdrückte Schreie. Sie „pumpte“ nicht mehr auf und ab, sondern hielt mich fest umklammert.

Dann rieb sie mit höchster Geschwindigkeit, bäumte sich auf, stöhnte wie in starken Schmerzen, fiel schließlich über mich und blieb fast regungslos liegen, die Augen verdreht und stöhnte laut „Aaaahhh, Aaahhh, Aaaahhh“. Ihren Körper durchliefen Zuckungen, die ich deutlich spürte.

Sie rieb jetzt nur noch ganz langsam weiter und blieb lange, fünfzehn oder zwanzig Sekunden in diesem Stadium der Ekstase, bis sie aufhörte zu reiben und sich jetzt ganz eng an mich schmiegte und mehrmals tief und laut durchatmete.

So blieb sie eine ganze Zeit. Erst dann rappelte sie sich langsam hoch, ausser Atem, und umarmte wortlos ihre Schwester.

„An diesem Tag konnten wir kaum erwarten, bis Du dich verabschiedet hattest. Wir bestürmten Lilli zu erzählen, wie es war. Aber sie sagte nur, es sei unbeschreiblich schön und wir würden selbst sehen, wenn wir älter wurden.“


11. Marianne

Kurz nach diesem Ereignis spürte ich auch bei Marianne eine Veränderung. Sie begann ebenfalls die Zeit beim Raufen auszudehnen. Sie war ja nur wenig jünger als Lilli.

Auch bei ihr begann ich zu spüren, wie es dort feucht wurde. Auch sie ging vom Drücken zum Reiben über. Dann aber, nach einiger Zeit Reiben, brach sie das Raufen immer wieder abrupt und kommentarlos ab.

Sie machte auch noch etwas Anderes. Während des Raufens bewegte sie den Oberkörper nicht mehr auf und ab, sondern ging nur soweit herunter, bis ihre kleinen Brustwarzen meinen Körper berührten. Dann rieb sie diese leicht an meiner Haut hin und her. Sie wurden größer und hart.

So ging das eine ganze Zeit. Lilli bekam jetzt regelmäßig ihren Orgasmus, während Marianne die Zeit immer mehr ausdehnte, aber das Raufen dann immer plötzlich abbrach.

„Als wir merkten, daß auch Marianne ihre Gefühle jetzt steigern konnte, fragten wir sie immer wieder, wie es ist, und warum sie immer plötzlich aufhört. Aber sie gab keine Auskunft. Nur einmal sagte sie, daß sie es nicht ertragen könnte, wenn das Gefühl zu intensiv würde.“

Doch dann, nur wenige Wochen nachdem Lilli ihren ersten Orgasmus bekommen hatte, kam der unvergeßliche Tag, als auch Marianne nicht mehr auf halbem Wege abbrach.

Sie rieb immer weiter, einmal schneller, dann wieder langsamer, mit offenem Mund, laut atmend, die Augen nach oben verdreht. Zeitweise umklammerte sie mich mit aller Kraft, dann stützte sie sich wieder hoch, rieb ihre Brustwarzen wieder gegen mich und fiel erneut über mich. Es dauerte lange, viel länger als bei Lilli, sie schien gar nicht mehr aufhören zu wollen.

Sie versuchte offenbar alle lauten Äußerungen zu unterdrücken, schaffte das aber nicht ganz. Wenn die Gefühle so stark waren, daß sie es nicht mehr aushielt, grunzte sie in einer Art von unterdrücktem Schrei.

Schließlich, nach vielen Minuten Reiben, gab es kein Halten mehr. Sie wollte es jetzt offenbar unbedingt wissen. Sie rieb in frenetischen Rhythmus, umklammerte mich mit äußerster Kraft, gab eine Reihe von kleinen spitzen Schreien ab und dann begann ihr ganzer Körper zu vibrieren, in einer Art, wie ich es noch nie gesehen (oder gefühlt) hatte.

Ich fühlte, wie sie erstarrte. Sie stützte sich hoch mit völlig verdrehten Augen, in denen nur das Weiße zu sehen war. Sie begann einen Schrei, den sie aber gleich wieder unterdrückte. Sie umklammerte mit aller Kraft die Kissen, auf denen wir lagen. Durch ihren Körper gingen Schauer und Krämpfe.

Dann legte sie sich wieder auf mich, begann weiter zu reiben und die Krämpfe, die durch ihren Körper gingen, hörten nicht auf! Weiter und weiter rieb sie und ein Schauer von Krämpfen nach dem anderen schüttelte ihren Körper. Ich konnte es genau spüren und es wollte nicht aufhören! Ich hatte nun schon einige weibliche Orgasmen gesehen und bei Lilli auch gespürt, aber das hier war unvergleichlich!

Es ging vielleicht eine oder anderthalb Minuten, sie rieb langsam weiter, Konvulsionen zuckten durch ihren Körper und sie begann zu weinen. Sie schluchzte und die Tränen liefen ihr herunter.

Dann erst merkte ich, wie die Zuckungen schwächer wurden, ihre Laute leiser und ihre Umklammerung lockerer. Schließlich hörte sie auf zu reiben und nur ab und zu lief noch ein Schauer durch den Körper. So blieb sie, immer noch weinend, auf mir liegen, die um uns herum sitzenden Mädchen sprachlos vor Staunen.

Sie war völlig ausser Atem. Erst nach vielleicht drei Minuten seit Beginn ihres Höhepunktes erhob sie sich langsam und wie in Trance. Hemmungslos weinend fiel sie Lilli in die Arme. Sie stammelte unter Schluchzen:

„Es ist zu stark, man kann es nicht aushalten, aber es ist so schön!“

Danach weigerte sich Marianne eine ganze Zeit lang, an unserem Raufspiel teilzunehmen.

„Wir fragten sie, warum sie nicht mehr wolle, es sei doch so schön gewesen. Sie sagte, sie könne es nicht unterdrücken, sie müsse schreien, dürfe ja aber nicht, um uns nicht zu verraten. Sie wisse nicht, ob sie das Schreien noch ein zweites Mal verhindern könne.“

Doch dann, einige Zeit später, machte sie doch wieder mit und wir erlebten erneut die ganze Wucht ihres Superorgasmus. Doch diesmal folgte kein Weinkrampf, sondern nur minutenlange Atemnot und tiefe Erschöpfung.

„Nach dem zweiten Mal sagte sie hinterher, daß es nicht mehr ganz so schwer gewesen sei, das Schreien zu unterdrücken. Sie war eine von jenen Frauen, die einen Superorgasmus bekommen können, der ein bis zwei Minuten andauert.“

So ergab sich jetzt eine neue Routine. Am Anfang unseres nachmittäglichen Zusammensein, wenn wir uns ausgezogen hatten, besorgten sich Lilli und Marianne jeweils einen Orgasmus mit mir.

Dann kamen die drei anderen Mädchen mit normalem Raufen dran, d.h. wir machten uns jetzt nicht mehr die Mühe, am Anfang noch ein „Raufen“ anzudeuten, denn es sah ja niemand zu.

Dann gingen wir zu anderen Spielen über und im Verlauf des Nachmittags reklamierten die drei jüngeren Mädchen, daß sie noch einmal Raufen wollten. Meistens ließ Lilli dann nur noch einmal Raufen für die drei zu, nur selten zweimal.

12. Herta

„Für Miriam und mich wurde es immer weniger interessant, Montags bis Mittwochs mit zu Lilli und Herta zu gehen. Zunächst, bevor Lilli entdeckte, daß man auch mehr als einen Orgasmus bekommen kann, ging es noch, weil zumindest zwei- oder dreimal noch Raufen gespielt wurde und wir so auf unsere Kosten kamen.

Aber dann, als auch Herta zum Höhepunkt kommen konnte und Lilli und dann auch Herta den Mehrfachorgasmus entdeckten, wurde es für uns immer langweiliger. Fast die ganze Zeit wurde Sex gemacht, was wir ja noch nicht konnten, die anderen Spiele wurden vernachlässigt und wir kamen nicht einmal jedesmal mehr zum Raufen dran.

Miriam und mir war ja klar, daß wir wahrscheinlich noch zwei Jahre brauchen würden, bis wir auch zum Höhepunkt kommen konnten. So blieben wir dann immer öfter weg und gingen schließlich gar nicht mehr hin.“

Es war etwa um Weihnachten herum, als Herta ebenfalls zuerst einige Anzeichen zeigte und dann schließlich auch zum Orgasmus kam. Sie war zwar zwei Jahre jünger als Lilli, aber offenbar körperlich weiter entwickelt.

Eventuell waren auch Lilli und Marianne einfach körperlich weniger entwickelt gewesen.

Bei Herta war alles weit schwieriger, langwieriger und weniger spektakulär. Sie wurde erst feucht da zwischen ihren Lippen, wenn wir schon eine ganze Weile gedrückt hatten.

Sie brauchte lange, bis sie die Technik mit dem Reiben heraus hatte. Sie mußte noch viel länger als Marianne reiben, die sowieso schon länger als Lilli gebraucht hatte, um zu deutlicher Erregung und dann zum Orgasmus zu kommen.

Sie stöhnte und schrie nicht, lediglich ihr Atem ging etwas heftiger und sie schloß die Augen. Daß sie überhaupt zum Orgasmus kam, merkte ich eigentlich nur daran, daß sie mich dann heftig an sich drückte. Keine Schauer, keine Krämpfe und nach höchstens zehn Sekunden war bei ihr alles vorbei.

Beim ersten Mal sagte sie danach zu Lilli und Marianne:
„Also das war’s?! Ihr hattet doch gesagt, daß es die größte Sache auf Erden ist. Davon kann doch gar keine Rede sein! Ja, es ist schon schön, aber doch nichts, ohne das man nicht auskommen könnte!“

Trotzdem ließ es sich auch Herta nicht nehmen, jetzt regelmäßig zum Orgasmus zu kommen.

Kurz danach im neuen Jahr, als die beiden jüngeren Mädchen schon nicht mehr zu unseren Spielnachmittagen kamen, begann die Sache mit dem Ringfinger.

Ich griff ja immer von unten, von der Rückseite der Oberschenkel her an die Hintern der Mädchen und ging dann etwas nach oben, nicht soweit, daß ich die eigentlichen Hinterbacken in den Händen hatte, sondern nur soweit, daß ich genau am Ansatz blieb. Vor allem bei Lilli, die sehr dünne Oberschenkel hatte, kam es daher ab und zu vor, daß der Mittel- oder Ringfinger einer Hand ganz um den Oberschenkel herum reichten und die Fingerspitze Kontakt mit einer Stelle bekamen, an der es weich und feucht war.

Ich konnte schnell meine anfängliche Befürchtung zerstreuen, daß ich das Löchlein im Hintern erwischt hatte. Ich fühlte vielmehr eindeutig, ich war am unteren Ende der Vulva. Nachdem dies einige Male passiert war, begann Lilli meine Hand dahin zu schieben: Sie wollte, daß meine Finger dahin kamen!

Mit dem guten Tastsinn, den man da in den Fingerspitzen hat, konnte ich dann genau herausfinden, daß da zwischen den Lippen ein Bereich war, der glitschig, aber relativ hart war und auch das Stück zwischen der Vulva und dem Löchlein im Hintern ziemlich hart ist.

Aber dazwischen, genau da am unteren Ende der Vulva war ein kleiner runder Bereich, der weicher war und den man etwas eindrücken konnte. Jetzt plazierte ich bei den drei größeren Mädchen immer den Ringfinger der rechten Hand genau so, daß er auf diesem weicheren Bereich zu liegen kam und auf ihn drückte.

Durch das Spannen und Entspannen des Hinterns der Mädchen bei der Vor- und Rückreibbewegung führte dies jetzt automatisch dazu, daß mein Ringfinger abwechselnd fester auf diesen Bereich drückte und dann wieder etwas weniger.

Wenn die Mädchen sich mehr erregten, spürte ich, daß ich den Bereich nicht nur etwas eindrücken konnte, sondern daß sich da eine kleine Öffnung auftat. Die Spitze meines Ringfinger glitt etwas hinein und wieder heraus.

Offenbar waren die Mädchen ganz wild auf diesen Anreiz, denn nach kurzer Zeit sorgten alle drei dafür, daß mein Finger immer genau da war.

Mir war natürlich klar, daß es sich genau um die Stelle handelte, wo ich bei jener Frau im Unterschlupf den Eingang zu der Ausbuchtung gesehen hatte, in die der ganze große Phallus jenes Mannes hineingefahren war.

Nun erst wurde klar, daß alle Frauen dort eine Öffnung haben mussten. Allerdings war die winzige Öffnung, die ich da fühlte, überhaupt nicht mit jener großen Öffnung zu vergleichen, die ich bei der Frau im Unterschlupf gesehen hatte.

Etwas anderes Faszinierendes fühlte ich jetzt bei allen dreien, wenn sie zum Höhepunkt kamen: Kurz vor dem Orgasmus (oder war das eigentlich schon der Beginn?) öffnete sich das Löchlein etwas, so daß mein Ringfinger etwas tiefer hinein rutschte.

Dann, während des Orgasmus, schloß sich das Löchlein mehrmals ruckartig und drückte meinen Finger heraus, öffnete sich dann wieder und so weiter. Bei Lilli waren es immer 5 bis 6 „Zuckungen“, bei Marianne waren es Gruppen von jeweils drei Zuckungen mit Pausen zwischen den Gruppen, meistens 10 bis 12 dieser Dreiergruppen, und bei Herta waren es immer nur einmal zwei oder drei Zuckungen. Nach den Orgasmen war mein Ringfinger immer bis zum ersten Glied drin.

Vor allem Herta legte größten Wert auf meinen Finger dort. Ich bemerkte, daß sie jetzt, mit der zusätzlichen Stimulation meines Fingers in der Vagina (oder besser, am Eingang der Vagina) viel schneller zur Erregung und zum Orgasmus kam. Sie war jetzt meistens schneller als Marianne.

Lilli war die erste, die einmal in der Ruhephase nach ihren Orgasmus, während sie sich noch an mich schmiegte und mein Finger noch drin war, erneut zu reiben begann.

Beim ersten Mal hörte sie gleich wieder auf, stutzte einen Moment und begann dann erneut. Sie rieb erneut in höchster Geschwindigkeit und ich merkte, daß sie schnell wieder (oder immer noch?) in starker Erregung war. Und dann, nicht einmal zwei Minuten, nachdem sie wieder begonnen hatte, kam sie erneut zum Höhepunkt, genau wieder mit den gleichen 5 bis 6 Zuckungen wie beim ersten Mal.

Kurze Zeit nach diesem Ereignis begann auch Herta weiter zu reiben und kam ebenso wie Lilli zum zweiten Orgasmus. Marianne dagegen versuchte es nie.

Nun war es naheliegend, daß sie auch einmal versuchten, auch nach dem zweiten Orgasmus noch weiter zu reiben. Wieder war es Lilli, die es zuerst ausprobierte. Und es funktionierte. Kurz danach kamen Lilli und Herta jeweils auf drei Orgasmen jedesmal, Lilli oft auch auf vier.

Mein Finger, der ja spätestens beim ersten Orgasmus jeweils hinein rutschte in das Löchlein, blieb dann drin. So war er jetzt die meiste Zeit drin, wenn wir unsere Sexspiele machten. Durch ihre Reibbewegung rutschte er immer am Eingang des Löchleins hinein und heraus.

Jetzt dehnten sich unsere sexuellen Spiele ziemlich aus. Es blieb nicht viel Zeit für andere Spiele. Wir waren jetzt eine feste Vierergruppe. Wir taten jetzt auch nicht mehr so, als würden wir raufen. Ich legte mich einfach hin und Lilli kam als erste dran und legte sich auf mich.

Schließlich ließen wir auch das Pfänderspiel. Wir zogen uns einfach aus. Wir machten jetzt fast immer an jedem unserer Nachmittage zweimal Sexspiele, jeweils am Anfang und am Ende.

Dazwischen zogen wir uns an, schlossen die Tür auf, spielten andere Spiele, um dann gegen Ende des Nachmittags noch einmal eine Session Sexspiele einzulegen, wieder mit vier Orgasmen für Lilli und drei für Herta.

Marianne machte beim zweiten Mal nicht mit. Ihr Superorgasmus war offenbar völlig ausreichend für einen Tag. Wenn ich die Zahl der Zuckungen verglich, lag sie ja immer noch vorne.

Ich hatte keine Ahnung – und die Mädchen wußten es anscheinend auch nicht - , daß der weiche Bereich, auf den ich da drückte und der nur ein kleines Löchlein freiließ, das Hymen (Jungfernhäutchen) der Mädchen war. Bei der intensiven Reiberei mit dem Finger dort war ständig die Gefahr gegeben, daß es einriß oder durchstoßen wurde. Ich weiß nicht, was wir gemacht hätten, wenn es plötzlich zu bluten begonnen hätte und das Mädchen über die Schmerzen geklagt hätte. Wahrscheinlich hätten wir die Nerven verloren und es wäre alles herausgekommen. Aber wir hatten Glück, das geschah nicht.

13. Dann kam ich dran

Im Februar des darauffolgenden Jahres bekam ich meinen ersten Orgasmus.

Einerseits hatte ich dies eigentlich noch nicht erwartet, andererseits war ich ja gleichaltrig mit Herta und so war es doch nicht so ungewöhnlich. Später hörte ich, daß die Jungs üblicherweise später in die Pubertät kommen. Vielleicht war ich ja etwas früher dran als die meisten oder die Mädchen waren später dran als üblich.

Zuerst spürte ich, während die Mädchen rieben, wie sich das schöne Gefühl verstärkte, aber nur bis zu einem gewissen Punkt. So ging das einige Tage.
Doch dann plötzlich, an einem der folgenden Tage, es war Marianne, die gerade dran war, wurde es immer schöner und noch schöner und dann steigerte es sich noch einmal und dann, dann wurde es noch einmal zehnmal schöner und ich explodierte in einer Wolke von Lust.

Genau in diesem Moment merkte ich, daß Marianne auch gerade ihren Superorgasmus bekam. Während sie da über mir ihren lang anhaltenden Orgasmus hatte, war meiner längst abgeklungen. Er war nur ganz kurz, weniger als 10 Sekunden lang gewesen.

Trotzdem, er war wunderschön gewesen. Es war das Schönste, was ich je erlebt hatte. Nichts im Leben war vergleichbar damit. Jetzt verstand ich, warum all die Erwachsenen, die ich heimlich beobachtete, soviel Wert darauf legten, so wild danach waren.

Ich hatte nicht geschrien und nicht gestöhnt, die Mädchen hatten gar nichts gemerkt!

Doch jetzt gab es ein Problem. Noch während Marianne da über mir ihren Orgasmus auskostete, war er schon weniger hart geworden und danach fiel er ganz zusammen.

Als Herta als Nächste anfing zu reiben, wollte er nicht wieder hart werden. Ich hatte auch noch gar keine Lust, es gleich wieder zu machen so kurz nach meinem Orgasmus. Ich sagte, mir sei nicht gut und ich müsse nach Hause. Auch am folgenden Tag wurde mir nach den ersten Sexspiel schlecht.

Abends im Bett probierte ich jetzt aus, ob ich auch alleine zum Höhepunkt kommen konnte. Ja, tatsächlich! Ich konnte mir dieses schönes Gefühl jetzt immer machen, wenn ich wollte!

Ich war glücklich! Jetzt gönnte ich mir regelmäßig meinen Orgasmus. Gleichzeitig lernte ich auch, daß er jedesmal von unterschiedlicher Intensität war. Manchmal war es wirklich schier zum Schreien schön, manchmal nur eine kleine Intensivierung des Gefühls der sexuellen Erregung vorher. Noch hatte ich keine Ahnung, mit was diese unterschiedlichen Intensitäten zu tun hatten.

Gleichzeitig gab es aber auch eine Schwierigkeit: Wie ich es schon bei den Männern gesehen hatte, schoß bei mir da jetzt auch jene weiße Flüssigkeit heraus, wenn ich den Höhepunkt hatte. Man bekam feuchte Flecken aufs Bettuch oder auf den Schlafanzug. Meine Mutter konnte sie beim Betten machen entdecken.

Dieses Problem gab es nicht, wenn ich meinen Orgasmus da zwischen den Lippen der Mädchen bekam. Meine Flüssigkeit mischte sich mit deren Schmierflüssigkeit und niemand fiel etwas auf.

Auch sonst zog ich den gemeinsamen dem einsamen Sex vor: Da war zusätzlich der Kontakt der Körper, der Haut, der angenehme Anblick der Brüste und der Lippen, das Spüren der Erregung der Mädchen und deren Höhepunkte und noch, was mein Finger da drin spürte. Alles zusammengenommen, genoß ich den Sex mit den Mädchen doch weit mehr.

14. Andere Spiele und das Ende

Schließlich gelang es mir, das Problem mit meinem abschlaffenden Kleinen zu überspielen: Ich erklärte den Mädchen, ich wolle es jetzt nicht mehr mehrmals hintereinander machen, sondern jeweils nur noch einmal, am Anfang und am Ende unserer Spielnachmittage.

Ich gab keine Auskunft über das warum, und sie mußten es schließlich akzeptieren. Am Ende des Spielnachmittags, zwei oder drei Stunden nach dem ersten Mal, hatte ich schon wieder Lust und mein Kleiner stand auch wieder brav auf.

Mit zwei Malen und drei Mädchen ergab sich jetzt eine Art rotierendes System. Es war aber offensichtlich, daß sie es lieber hatten, wie es vorher gewesen war. Sie zogen sich immer alle drei aus, obwohl klar war, daß nur eine drankam. Irgendwie wollten sie damit wohl die Erinnerung wachhalten, wie es eigentlich sein müßte.

So kam es, daß Lilli eines Tages, das muß im März gewesen sein, auf die Idee kam, bei Marianne dorthin zu fassen und mit dem Finger zu reiben, während die beiden mir und Herta zusahen und nackt nebeneinander hockten.

Marianne ließ es sich gefallen und nach kurzer Zeit faßte sie Lilli auch dorthin und rieb. Sie kamen beide nicht zum Orgasmus, machten dies aber jetzt jedesmal, wenn Herta dran war. Kurz danach sah ich auch Marianne und Herta sich gegenseitig stimulieren, wenn ich mit Lilli beschäftigt war. Schließlich begannen auch die Schwestern Lilli und Herta damit, wenn sie nicht dran waren.

Zunächst schien dies mehr eine Art Zeitvertreib zu sein, der keine große Bedeutung hatte, zumal sie ja nicht zum Orgasmus kamen. Dann aber weitete sich der Sex zwischen den Mädchen mehr und mehr aus und verdrängte den Sex mit mir.

Offenbar machten die Schwestern Lilli und Herta, die ja im gleichen Zimmer schliefen, abends im Bett nun auch ein bißchen Sex miteinander, denn sie waren es, die mit neuen Techniken begannen, während ich mit Marianne beschäftigt war.

Sie gingen nach einiger Zeit dazu über, sich aufeinander zu legen und ihre Becken rhythmisch gegeneinander zu pressen. Die unten liegende fuhr dann, so wie ich es machte, der anderen mit der Hand an den Hintern und plazierte den Finger ins Löchlein. Sie wechselten sich ab und so kamen sowohl Lilli als auch Herta zum Orgasmus.

Marianne begann dann auch mit Lili diese Art von Sex zu machen, wenn ich mit Herta beschäftigt war, kam aber so nicht zum Orgasmus.

Lilli und Herta entwickelten kurze Zeit danach eine andere Technik: Sie legten sich mit den Füßen zueinander, öffneten dann die Beine und nahmen sich gegenseitig die Unterkörper zwischen die Beine. Dann nahmen sie sich an beiden Händen und zogen sich zueinander. So drückten sie ihre Vulvas gegeneinander. Dann begann ein heftiges Reiben hin und her und rauf und runter, das von lautem Stöhnen und kleinen, unterdrückten Schreinen begleitet war. Aber so konnten sie sich nicht zum Orgasmus bringen, und diese Technik wurde wieder verlassen.

Nur Marianne und Herta blieben noch eine ganze Zeit dabei, sich nur mit der Hand gegenseitig zu stimulieren. Dann aber, und das leitete endgültig das Ende unserer Raufspiele ein, entdeckten sie, daß sie sich auch mit dem Mund stimulieren konnten.

Eine legte sich auf die andere, aber nun mit dem Kopf nach unten und ging mit Lippen und Zunge da zwischen deren Lippen und lutschte und leckte, bis die andere vor Lust quietschte. Gleichzeitig konnte sie ihr auch einen Finger in jenes Löchlein stecken.

Die unten Liegende tat das gleiche am anderen Ende. Sie schob sich ein Kissen unter den Kopf, so daß sie leichter drankam und begann ebenfalls mit Lippen und Zunge zu stimulieren und steckte ebenfalls einen Finger ins Löchlein.

So kam auch Marianne zum Orgasmus, ohne daß ich noch gebraucht wurde. Jetzt kam es öfters vor, das zwei von ihnen schon angefangen hatten, bevor ich noch kam. Der Sex mit mir brachte offenbar keine besonderen Vorteile mehr.

Unsere Nachmittage dienten nur noch dazu, daß beide es auch mit mir und mit Marianne machten.

Der Sex mit Marianne, den ich immer besonders genossen hatte, weil ihr Orgasmus so beeindruckend war, fiel für mich jetzt ganz weg. Dann begann auch Herta keinen Sex mehr mit mir zu machen. Sie bevorzugte den mit den beiden und nur Lilli machte noch Sex mit mir, einmal nur, am Anfang, wenn ich kam – und das war es dann auch schon.

Wenig später, im April, kam es dann vor, daß sie mich gleich wieder wegschickten, als ich kam, heute wollten sie nicht mit mir spielen und dann, wenige Tage später, ließ mich deren Mutter gar nicht mehr herein:

„Karl, die Mädchen wollen heute unter sich sein. Komm ein andermal wieder.“

Bald danach erklärte mir die Mutter, ich bräuchte jetzt nicht mehr zu kommen:

„Weißt, ab einem bestimmten Alter wollen Mädchen manchmal nicht mehr mit Jungen spielen, das mußt du verstehen!“

Ich verstand es nicht und tauchte noch öfters dort auf, aber die Mutter wies mich immer ab. Unsere Raufkarriere war zu Ende und ich mußte es hinnehmen, auch wenn es weh tat.

Nun hatte ich gelernt: Wenn man Sex miteinander macht, kann einer einfach aufhören damit und der andere kann nichts machen – und das kann weh tun. Das sollte ich noch brauchen in meinem Leben.

Viel, viel später hörte ich von den Schwester Lilli und Herta, daß sie beide verheiratet waren und Kinder hatten. Von Marianne sah und hörte ich nie wieder etwas.


Wird fortgesetzt

(Dies ist ein fiktives Werk, auch wenn autobiographische Erfahrungen verarbeitet wurden.)

Hier ist der Link zum nächsten Teil: //milliansstrass.twoday.net/stories/milliansstrass-kapitel-15-und-folgende

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